maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon lupus51 am Samstag 17. Oktober 2020, 16:40

Oh je, jetzt bin ich enttarnt ! :shock:
Ok, ich bin Maler Klecksel, ich gebs zu :me:

Zum Bilder verkleinern nehm ich auch gerne Irfanview; das hat auch nen Batchmodus,
um alle Bilder in einem Verzeichnis aufeinmal zu verkleinern;muß ich halt nochmal überarbeiten. :roll: .

schönes WE erstmal
rhönwolf
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon SAD am Samstag 17. Oktober 2020, 18:07

Mojn!
Die Lötspitze sollte sauber und leicht verzinnt sein.
Die Lötpunktrasterplatte muß sauber und fettfrei sein,
nicht tausend mal begrapscht. Anständiges Kolophoniumzinn
60/40 oder 60/38/2 sein, nicht diesen Bleifreiquatsch.
Deine Brücken oder Leiterbahn Kupfer, besser versilberter Kupferdraht
muß auch fettfrei sein, dann lötet sichs fast wie von selbst und es entstehen
nicht solche Ballungen, die schnell zu kalten Lötungen führen.
Versuche Deine Leiterbahnen ganz flach auf die Platte zu bringen,
dann verlötet es sich einfacher. Die Beinchen von den Bauteilen leicht verzinnen,
sie verlöten schneller und sterben keinen Überhitzungstod.

Zu Deiner "Lötmaschine", mit einer Schubladenführung ist das Verwackeln ziemlich groß.
Solltest 2 nebeneinander mittels Brettchen verbinden,
ebenso für den Lötkolben 2 St. verwenden.
Die lassen sich auch mittels Eisensäge kürzen.
Lochband ist ganz übel, besser zwischen zwei Halbschalen oder
2 Rohrschellen einklemmen. Sowas z.B.
https://www.agm-fittings.de/befestigung ... ferrerID=7
Gruß SAD
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon BernhardS am Samstag 17. Oktober 2020, 19:38

Denk Dir nichts, meine Basteleien schauen oft sehr ähnlich aus.

Irfan View verwende ich übrigens auch, aber nur für einzelne Korrekturen, wie Größe ändern, Hochkant auf Quer drehen oder einen einfachen Auschnitt. Ich bedien das über Tastaturkürzel, da sind 4-5 Bilder schnell geändert.
$2B OR NOT $2B = $FF
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon anders am Sonntag 18. Oktober 2020, 00:27

Zu Deiner "Lötmaschine", mit einer Schubladenführung ist das Verwackeln ziemlich groß.
Solltest 2 nebeneinander mittels Brettchen verbinden
Ja, wenn man nicht der geborene Feinmechaniker ist, dürften da bald unüberwindliche Schwierigkeiten auftauchen.
Ich würde das lieber mit einem 3D-Drucker angehen. Ich habe meinen mit etwas Glück für schlappe 50 EUR bekommen, und der positioniert sicher genauer als 0,1mm in einem Volumen von 20cm x 20 cm x 20 cm.
Wenn man es drauf anlegt, könnte man damit wahrscheinlich auch anstelle von Filament den Lötdraht zuführen.
Der so genannte Extruder besteht ja nur aus zwei Transportrollen für das Filament, und dann geht der Faden durch einen recht langen PTFE-Schlauch zum Druckkopf, wo der Kunststoff geschmolzen wird. Auch das geht recht präzise, weil der Schrittmotor, der die Transportrollen antreibt, den Faden auch zurückziehen kann.
Gesteuert wird das Ganze über USB oder WLAN mit G-Code vom PC aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Computeri ... zw._G-Code
Sinnvoller Weise sollte das Layout-Programm auch diese Steuerdaten erzeugen, denn es weiss ja, wo die Anschlüsse liegen.

Wegen deiner Rasterplatte braucht du dich nicht zu schämen. Für Experimente löte ich die Teile nicht selten sogar auf ungeätztes Basismaterial und verbinde sie mit mit fliegenden CuL-Drähten. Das schafft klare Masseverhältnisse, die besonders bei höheren Frequenzen wichtig sind.
"Schöne" Aufbauten tendieren dazu elektrisch fragwürdig bis schlecht zu sein (induktives und kapazitives Übersprechen, Spannungsabfälle durch ungünstige Masseführungen) .


Vorab würde ich aber noch ein bischen Internet-Recherche treiben. Ich halte es nämlich für gut möglich, dass jemand solch ein Projekt schon realisiert hat.
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon lupus51 am Sonntag 18. Oktober 2020, 06:49

moin allerseits,
und vielen Dank für das zahlreiche konstruktive Echo !

Na, da hab ich jetzt was zu tun :wink:

Jo, bei dem Ding ist sicherlich "viel Luft nach oben"..
ist für mich ja auch erstmal ne "Machbarkeits-Studie" (wie es im Industriejargon vornehm heißt)

mit einer Schubladenführung ist das Verwackeln ziemlich groß

momentan hatte ich nur die 2 Schienen..das mit 4 Schienen hatte ich aber auch schon ins Auge
gefaßt..aber so schlimm ist die Wackelei garnicht : an der Verbindung zwischen den beiden Schienen
hatte ich ein Kunststoffplättchen eingebracht, das die Sache im rechten Winkel fixiert..

also das DIL-Löten ging recht gut, der Handballen liegt auf der Y-Schiene und
der Zitterer hatte wirklich keine Chance mehr :-)

zur Kleckserei einerseits und den Montagebändern andererseits kann ich nur mitteilen,
daß ich mir nen 30W-Lötkolben und mehrere verschiedene Spitzen bestellt habe sowie
diverse Lötzinnproben von Freunden besorge..da geht halt Probieren über Theoretisieren :roll:

Montagebänder : ok, wenn der neue Lötkolben da ist, krieg ich hier bei der Raiffeisen auch wohl die
passenden Rohrschellen 8)

3D-Drucker : erstmal net, nach Web-Recherche doch zu teuer bzw im machbar erscheinenden Ergebnis
zu unsicher für meine hiesigen Möglichkeiten :(

einstweilen schönen Sonntag (momentan etwas nebulös :mrgreen: )
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon BernhardS am Sonntag 18. Oktober 2020, 13:58

Beim 3D-Drucker sollte man in der Tat nicht zu enthusiastisch sein. Das Ding will erstmal justiert und ausprobiert sein - ich hab übrigens selbst auch keinen, kenne aber mehrere Besitzer recht gut.
Und dann gibt es immer wieder Tücken. Wenn ein eher dünnwandiges Teil schön gedruckt wird, dann kann es mit der gleichen Einstellung bei einem massiveren Teil passieren, daß es lokal zu warm ist und sich verformt - erst gesehen.
Mit der aktuell häufigsten Konstruktion kann man wohl kaum Lötdraht fördern können. Das Filament muss im Vorschub noch fest sein. Das ist auf die Wärmeleitfähigkeit und die Festigkeit von Kunststoffen abgestimmt.
Wir haben übrigens die Kräfte mal versuchsweise .... naja ... experimentell abgeschätzt - will jetzt nicht messen dazu sagen. Das pastöse Material wird mit Größenordnung 40 bar in die Düse gedrückt. Das dürfte mit Lötdraht schon im kalten Zustand nicht funktionieren.
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon lupus51 am Sonntag 18. Oktober 2020, 15:14

wg 3D-Drucker :
mir ist das schon wegen der Temperatur unklar :
der Kunststoff hat doch wohl einen wesentlich niedrigeren Schmelzpunkt als Lötzinn,
das Löten erfordert doch eine ganz andere Technik :me:

leider hab ich vollautomatisches Löten im Produktionsbereich noch nicht gesehen,
kann dazu also nichts beitragen :?
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon anders am Sonntag 18. Oktober 2020, 15:47

Mit der aktuell häufigsten Konstruktion kann man wohl kaum Lötdraht fördern können. Das Filament muss im Vorschub noch fest sein. Das ist auf die Wärmeleitfähigkeit und die Festigkeit von Kunststoffen abgestimmt.
Da sehe ich kein Problem. Die aufgerauten Transportrollen befinden sich ja im feststehenden Teil des Druckers und schieben das immer noch kalte Filament von dort durch den vllt. 60cm langen PTFE-Schlauch zum Druckkopf.
Dort erst wird das Filament geschmolzen und gelangt in zähflüssigem Zustand durch die Düse zum Werkstück.
Den Lötdraht wird man natürlich nicht im Druckkopf schmelzen, denn dadurch würde sich ja Zinn und Flußmittel entmischen, sondern den Lötdraht würde man nur durch ein genau passendes Röhrchen (Alu,PTFE,VA-Stahl) zum Werkstück führen und dort auf herkömmliche Weise mit einer beheizten Lötspitze bearbeiten.

wg 3D-Drucker :
mir ist das schon wegen der Temperatur unklar :
der Kunststoff hat doch wohl einen wesentlich niedrigeren Schmelzpunkt als Lötzinn,
das Löten erfordert doch eine ganz andere Technik
Ich hoffe, dass mit meiner obigen Eräuterung klarer geworden ist, was ich mir vorstelle.
Im Übrigen sind die Schmelztemperaturen von Lötzinn und Filament gar nicht so unterschiedlich.
Die weiter oben erwähnten bleihaltigen Lote mit etwa 60% Zinn schmelzen etwas über 180°C und in dieser Gegend (170..240°C) liegt auch der Einstellbereich für die Düsentemperatur des Druckkopfes.
Wie beschrieben, würde ich den Druckkopf aber auch nicht benutzen um das Lot aufzuschmelzen, sondern nur um daran eine Führung für den Lötdraht zu befestigen.
Zum Löten braucht man ohnehin eine höhere Temperatur, ca. 300°C..320°C, damit das Flußmittel seine Funktion erfüllen kann.

P.S.:
leider hab ich vollautomatisches Löten im Produktionsbereich noch nicht gesehen,
kann dazu also nichts beitrage
So macht das ja auch niemand, sondern Platinen mit bedrahteten Bauteilen werden über eine Welle aus geschmolzenem Zinn gefahren.
Bei Platinen für SMD-Bauteile werden zunächst mittels einer Schablone oder Siebdruck die Kontaktbereiche auf der Platine mit einer Paste aus fein pulverisiertem Lot und Flußmittel bedruckt, dann werden maschinell, evtl mit einem zusätzlichen Tröpfchen Klebstoff, die Bauteile aufgesetzt, und dann wird das Ganze auf Löttemperatur erhitzt.
Für dieses letzte Aufheizen gibt verschiedene Techniken. Gebräuchlich sind z.B. Infrarotstrahler, oder man taucht die Platine in den Dampf einer hochsiedenden Flüssigkeit (Galden).
An den Stellen, die kühler als der Siedepunkt der Flüssigkeit sind, kondensiert dabei der Dampf und gibt dabei eine Menge Wärme ab. Wer sich je die Finger an dem aus einem Kochtopf aufsteigenden Wasserdampf verbrannt hat, weiss was mit Verdampfungs- bzw. Kondensationswärme gemeint ist.
Der Vorteil der zweiten Technik ist, dass der Dampf auch unter die Bauteile kommt (BGA-Typen), und dass es zu keiner Überhitzung von Bauteilen kommen kann. Heisser als der Siedepunkt der Flüssigkeit kann es nicht werden.
Zuletzt geändert von anders am Sonntag 18. Oktober 2020, 16:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon lupus51 am Sonntag 18. Oktober 2020, 21:20

Wow, Vielen Dank ! :top:
(wo ist eigentlich der Button zum Bedanken bei diesem Beitrag abgeblieben ?)

Ist das eigentlich sicher, daß die Bauteile durch das Bedampfen Nicht kaputtgehen, oder
nimmt man eine gewisse Verlustrate bei den Platinen hin ? :?

soweit erstmal und Gute Nacht !
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon SAD am Sonntag 18. Oktober 2020, 23:08

@ anders
Einen 3D-Drucker mit funktionierenden Schrittmotoren, Druckkopf und Elektronik für 50€?
500€ ok, aber nicht 50 oder hast Du dem Verkäufer eine Zimmerflak vor die Rübe gehalten?
Gruß SAD
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon BernhardS am Montag 19. Oktober 2020, 08:58

lupus51 hat geschrieben:Ist das eigentlich sicher, daß die Bauteile durch das Bedampfen Nicht kaputtgehen

Das schadet den Bauteilen deutlich weniger als das Handlöten mit dem Lötkolben.

Zur Zeit der Germanium-Transistoren wurde dringend dazu geraten den Anschlußdraht mit einer Flachzange zu halten um die Wärme abzuleiten :shock: - aber auch das haben wir seinerzeit geschafft zu löten . Man darf heute davon ausgehen, daß die meisten Bauteile 6 Sekunden Lötzeit aushalten.
Die Temperatur ergibt sich erstmal durch das Schmelzen des Lötdrahts und das Verdampfen, Zersetzen usw. von Bestandteilen des Flussmittels, nicht durch die Metalltemperatur des Lötkolbens.
Die Halbleiter sind überwiegend durch sehr dünne Drähtchen kontaktiert - man kann ein Beispiel mit der Lupe in jeder normalen 5mm LED sehen. Diese Drähtchen haben praktisch kaum Wärmeleitung, die Wärmeleitung findet über das Gehäusematerial statt. Da kann man aber leicht selbst feststellen, daß das gar nicht so furchtbar heiß wird - falls man einigermaßen zügig lötet.
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon anders am Montag 19. Oktober 2020, 16:36

SAD hat geschrieben:@ anders
Einen 3D-Drucker mit funktionierenden Schrittmotoren, Druckkopf und Elektronik für 50€?
...
Ja.
Genauer gesagt diesen: https://www.conrad.de/de/p/xyzprinting- ... 35622.html
Waffeneinsatz war nicht nötig, denn es gab da ein kleines Problem mit der Führung des PTFE-Schlauchs, das der Vorbesitzer nicht lösen konnte und deshalb nach vllt 50 Betriebsstunden den Spass an dem Drucker verlor.
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon anders am Montag 19. Oktober 2020, 18:28

BernhardS hat geschrieben:
lupus51 hat geschrieben:Ist das eigentlich sicher, daß die Bauteile durch das Bedampfen Nicht kaputtgehen

Das schadet den Bauteilen deutlich weniger als das Handlöten mit dem Lötkolben.
...


In der industriellen Fertigung werden die bestückten Platinen schonend bis auf etwa 150°C vorgewärmt, und erst danach ziemlich schnell, aber nicht schlagartig auf die Spitzentemperatur erhitzt. Dort verbleiben sie für ein paar Sekunden und danach werden sie zügig, aber immer noch mit kontrollierter Geschwindigkeit abgekühlt.

Insgesamt ist das ein recht schonendes Verfahren, wohingegen bei einer Kolbenlötung ein jäher Temperatursprung von Zimmertemperatur auf 300°C passiert, und insbesondere keramische Kondensatoren dadurch Risse bekommen können.
Diese Beschädigungen müssen nicht sofort auffallen, aber sie können die Ursache für spätere, schwer zu findende, Fehler sein.
Deshalb wird bei etlichen SMD-Teilen generell von einer Kolbenlötung abgeraten.
Im Anhang habe ich mal ein typisches Datenblatt hochgeladen, das auf den letzten Seiten die empfohlenen Temperaturprofile zeigt, und auch, was bei einer Kolbenlötung zu beachten ist.
Sie haben keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
anders
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon SAD am Montag 19. Oktober 2020, 23:23

@anders
Tut mir leid, ich ziehe meine Hose nicht mit der Kneifzange an und
das jemand ein 632€ teures Gerät für 50€ nach so kurzer Zeit verkauft
glaube ich nicht. Es sei denn es war zufällig vom LKW gefallen.
Gruß SAD
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Re: maschinelle Löthilfe im Selbstbau ?

Neuer Beitragvon Eppelein am Dienstag 20. Oktober 2020, 05:33

SAD hat geschrieben:@anders
Tut mir leid, ich ziehe meine Hose nicht mit der Kneifzange an und
das jemand ein 632€ teures Gerät für 50€ nach so kurzer Zeit verkauft
glaube ich nicht. Es sei denn es war zufällig vom LKW gefallen.


Vielleicht ist der Verkäufer ein Junky, brauchte dringend Kohle für Schnupftabak oder ......

Kann ich mir auch nicht vorstellen, denn 200 Mäuse sind noch geschenkt!

In der Bucht waren bis vor ein paar Jahren zig Auktionen für nur 24 Std. eingestellt.
Da konnte man sich ausmalen woher das Zeugs zum Verklopfen kam.
Mittlerweilen sieht man so gut wie keine Auktion dererlei mehr.
Eppelein
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